Ein kostenloser virtueller Audio-Treiber für Mac. Er fügt ein Audiogerät hinzu, das jede App wie ein ganz normales Mikrofon behandelt — so mischst du Stimme, Systemton, Musik und Video-Ton zu einem einzigen Signal und schickst es an Microsoft Teams, Telegram, Discord, Zoom oder alles andere mit Mikrofon-Eingang. 37 KB, von Apple signiert und notarisiert.
Meeting-Apps lassen dich genau ein Mikrofon auswählen, und dieses Mikrofon überträgt normalerweise nur deine Stimme. Alles andere, was die Gegenseite hören soll — ein Track, ein Video, der Ton der App, die du gerade vorführst — müsstest du ans Mikro halten oder über eine separate Bildschirmfreigabe teilen, die den Ton oft verschluckt. Ein virtuelles Audiogerät hebt diese Grenze auf: Du mischst die Quellen vorher, und der Call bekommt den fertigen Mix wie ein ganz gewöhnliches Mikrofon. Unter Windows erledigt SplitCam das von Haus aus — siehe das virtuelle Audiogerät für Windows.
Stimme und Track kommen gemeinsam an, mit den Pegeln, die du eingestellt hast, ohne dass die Gegenseite deinen Laptop-Lautsprecher übers Mikrofon mithört.
Der Systemton geht in dasselbe Signal, sodass eine Demo, ein Video oder ein Hinweiston genau so ankommt, wie du es selbst hörst — nicht über den Raum.
Eine Bildschirmfreigabe überträgt häufig nur das Bild. Leite den Ton des Clips ins virtuelle Gerät, dann geht er zusammen mit deiner Stimme raus.
Ein Interview mit jemandem im selben Raum oder ein Headset plus Tischmikrofon — beide Mikrofone speisen einen einzigen Ausgang.
Ein Aufnahmeprogramm, das auf dem virtuellen Gerät mitschneidet, nimmt eine einzige Spur auf, in der bereits jede Quelle steckt, die du gemischt hast.
Die meisten Messenger haben eine Mikrofon-Liste und sonst nichts. Genau diese Liste ist alles, was dieser Treiber braucht.
Der Treiber meldet sich bei CoreAudio an — dem Teil von macOS, bei dem jede Anwendung nach Audiogeräten fragt. Es muss nichts App für App integriert werden: Das virtuelle Gerät taucht einfach neben deinem echten in der Mikrofon-Liste auf.
Der Installer ist 37 KB groß. Er trägt eine Apple-Developer-ID-Signatur und ist von Apple notarisiert — macOS öffnet ihn deshalb ohne Gatekeeper-Warnung.
Der Treiber landet im System-Ordner für Audio-Plug-ins, /Library/Audio/Plug-Ins/HAL — deshalb fragt macOS nach. Kein Neustart im Wiederherstellungsmodus, keine Sicherheitseinstellung, die du aufweichen müsstest.
Öffne die Audio-Einstellungen von Teams, Telegram, Discord, Zoom oder womit du gerade telefonierst und wähle in der Mikrofon-Liste SplitCam Virtual Audio. Alles, was du hineinmischst, läuft ab jetzt über diesen Kanal.
Ein virtuelles Audiogerät ist ein Treiber, der macOS einen Audio-Eingang hinzufügt, hinter dem keine Hardware steckt. Anwendungen merken keinen Unterschied — CoreAudio übergibt ihnen dieselbe Art von Gerätebeschreibung wie bei einem USB-Mikrofon, und so taucht das virtuelle Gerät in der Mikrofon-Liste neben deiner echten Hardware auf.
Nützlich wird es dadurch, dass seine Eingangsseite offen ist. Ein Mixer — SplitCam zum Beispiel — kann mehrere Signale auf einmal hineinspeisen: deine Stimme, den Ton, den der Mac selbst abspielt, einen Musik-Player, den Ton eines Clips, den du gerade zeigst. Die Anwendung am anderen Ende glaubt weiterhin, sie höre ein ganz gewöhnliches Mikrofon.
Das ist ein CoreAudio-HAL-Plug-in, keine Kernel-Erweiterung. Es läuft im User Space, braucht keinen Start mit reduzierter Sicherheitsstufe und lässt sich durch das Löschen eines einzigen Ordners wieder entfernen.
M1, M2, M3, M4 und neuer. Der Treiber ist nur für arm64 gebaut — Intel-Macs werden nicht unterstützt.
Dieselbe Basis wie bei SplitCam für Mac.
Einmal nötig, um in den System-Ordner für Audio-Plug-ins zu schreiben.
No account, no subscription, no watermark on anything it carries.
Kostenloser Download. 37 KB, von Apple signiert und notarisiert. Apple Silicon, macOS 12 oder neuer.
Alles Wissenswerte, bevor du es installierst.
Software, die macOS ein Audiogerät hinzufügt, hinter dem keine Hardware steckt. Anwendungen können es nicht von einem echten Mikrofon unterscheiden — es erscheint wie jeder andere Eingang in der Mikrofon-Liste, und alles, was hineingeleitet wird, lässt sich in einen Call, einen Stream oder eine Aufnahme schicken.
Macs mit Apple Silicon — M1, M2, M3, M4 und neuer — ab macOS 12 Monterey. Die Treiber-Binary ist ausschließlich für arm64 gebaut, Intel-Macs werden deshalb nicht unterstützt.
Meistens nicht. Die macOS-Anwendung enthält diesen Treiber bereits und installiert ihn für dich. Das eigenständige Paket gibt es für die Fälle, in denen das Audiogerät allein installiert oder repariert werden muss.
Nein. Es ist ein CoreAudio-HAL-Plug-in, das in /Library/Audio/Plug-Ins/HAL liegt und im User Space läuft. Es gibt nichts, was du im Wiederherstellungsmodus freigeben müsstest, und keine reduzierte Sicherheitsstufe, die du einschalten müsstest.
Der System-Ordner für Audio-Plug-ins gehört macOS — hineinschreiben darf nur, wer Administratorrechte hat. Das Paket ist mit einem Apple-Developer-ID-Zertifikat signiert und von Apple notarisiert, deshalb lässt Gatekeeper es ohne Warnung durch.
Lösch SplitCamVirtualAudio.driver aus /Library/Audio/Plug-Ins/HAL und starte danach den Mac oder den Audio-Dienst neu. Das virtuelle Gerät verschwindet dann aus der Mikrofon-Liste.
Ja — SplitCam bietet nach demselben Prinzip eine virtuelle Kamera: Damit tritt eine fertig zusammengestellte Szene in Zoom, Teams, Meet und Dutzenden weiteren Anwendungen an die Stelle deiner Webcam.
Nein. Der Treiber ist kostenlos, genau wie SplitCam selbst. Es gibt kein Konto anzulegen, kein Abo abzuschließen und kein Wasserzeichen auf dem Ton.