Kostenlos. Keine Plugins nötig für Multistream, KI-Hintergrund, virtuelle Kamera oder Mobile — alles ist von Haus aus dabei. Importiert deine OBS-Szenensammlung mit einem Klick, der Wechsel ist also verlustfrei. Windows, macOS, iOS, Android.
OBS Studio ist mächtig und kostenlos — aber nicht immer die richtige Wahl. Die fünf Gründe, die wir immer wieder hören:
OBS hat hunderte Einstellungen, verteilt über verschachtelte Menüs. Neue Streamer verbringen 2–3 Stunden mit der ersten Einrichtung. Für eine einmalige Übertragung oder Gelegenheits-Streamer ist das viel.
Multistream? Plugin. KI-Hintergrund? Plugin. NDI? Plugin. Replay-Buffer-Overlay? Plugin. Jedes Plugin braucht eigene Installation, Konfiguration und Wartung nach jedem OBS-Update.
Standardmäßig wählt OBS oft den Software-Encoder x264, der eine CPU beim 1080p-Streaming auf 40–60 % auslasten kann. Hardware-Encoding behebt das, ist aber nicht standardmäßig aktiv.
OBS gibt es nur für den Desktop. Vom Handy lässt sich nicht streamen, und um ein Handy zum zusätzlichen Kamerawinkel zu machen, braucht es Behelfslösungen wie NDI HX Camera oder kostenpflichtige Bridges.
OBS hat eine einfache virtuelle Kamera, aber keinen KI-Hintergrund, keine Beauty-Filter, kein Auto-Framing. Die meisten, die ihr Gesicht in Zoom/Teams einbinden, wollen genau diese Funktionen — und müssen dafür Plugins installieren.
Die OBS-Oberfläche hat sich seit Jahren nicht grundlegend verändert. Wer von Streamlabs, Restream Studio oder modernen Streaming-Tools kommt, hat bei OBS das Gefühl, mehr Zeit mit dem Einrichten zu verbringen als mit dem eigentlichen Streamen.
Jeder Punkt unten ist eine eingebaute SplitCam-Funktion, für die OBS ein separates Plugin braucht (oder die es dort gar nicht gibt).
Streame an YouTube + Twitch + Facebook + Kick + TikTok + deinen eigenen RTMP — alles aus einem Encode. Häkchen setzen, Keys einfügen, „Go Live“ klicken. Jeder Stream geht direkt von deinem PC an jede Plattform — nichts wird über einen kostenpflichtigen Cloud-Dienst geleitet. 84+ Plattformen vorkonfiguriert.
braucht Multiple-RTMP-Outputs-PluginErsetze oder verwische deinen Hintergrund ohne physischen Greenscreen. Die Kantenerkennung ist sauber bei Haaren und Brille. Funktioniert im Livestream, auf der virtuellen Kamera und bei Aufnahmen.
braucht Background-Removal-PluginNutze deine SplitCam-Szene (mit KI-Hintergrund, Beauty-Filtern und Overlays) als Webcam in Zoom, Teams, Meet, Discord, FaceTime. OBS hat zwar auch eine virtuelle Kamera, aber ohne KI-Hintergrund oder Beauty-Ebene darauf.
einfache virtuelle Kamera, keine KIStreame direkt vom Handy oder koppel es per WLAN mit der Desktop-App als zusätzlichen Kamerawinkel — richte es aufs Whiteboard, den Gaming-Aufbau, die Bühne.
nur Desktop, keine Mobile-AppSplitCam wählt beim ersten Start NVENC / QuickSync / AMF / VideoToolbox passend zu deiner Hardware. Das Encoding läuft auf dem GPU-Silizium. Die CPU bleibt frei für das Spiel oder die App, die du streamst.
standardmäßig x264-Software-EncoderWähle deine OBS-Szenensammlungs-JSON-Datei und klicke auf Import. Jede Szene, Quelle, jeder Übergang und Hotkey kommt mit. Deine ursprünglichen OBS-Dateien bleiben unangetastet — der Wechsel ist umkehrbar.
N/A (es ist ja OBS)Für die meisten Streamer ist SplitCam der einfachere Alltags-Begleiter. Aber wenn dir eines davon wichtig ist, ist OBS weiterhin die richtige Wahl:
Wenn nichts davon für dich entscheidend ist, bringt dich SplitCam mit weniger Aufwand schneller auf Sendung. Probier beide — dank OBS Project Import kostet dich der Vergleich nur ~2 Minuten.
Verlustfrei. Deine OBS-Installation und deine Szenendateien bleiben genau dort, wo sie sind.
Öffne in OBS Szenensammlung → Exportieren. Speichere die JSON-Datei auf dem Desktop. (Alternative: finde deine vorhandenen Sammlungen auf der Festplatte:)
• Windows: %APPDATA%\obs-studio\basic\scenes\
• macOS: ~/Library/Application Support/obs-studio/basic/scenes/
Lade SplitCam herunter. Klicke beim ersten Start auf Import → OBS Project. Wähle die JSON-Datei aus Schritt 1. Deine Szenen, Quellen, Übergänge und Hotkeys kommen mit.
Öffne in SplitCam die Stream Settings. Füge deine Stream-Keys für die Plattformen ein, die du nutzt. Willst du an mehrere Plattformen gleichzeitig multistreamen, hake alle an — kein Plugin nötig. Klicke auf „Go Live“.
Ehrlicher Vergleich. Wo OBS gewinnt, gewinnt OBS. Wo SplitCam gewinnt, gewinnt SplitCam.
| Funktion | SplitCam | OBS Studio |
|---|---|---|
| Preis | Kostenlos, kein Wasserzeichen | Kostenlos, kein Wasserzeichen |
| Open Source | Nein (proprietär) | ✓ GPLv2 auf GitHub |
| Multistream (mehrere Plattformen) | ✓ Eingebaut, 84+ Plattformen | Multiple-RTMP-Outputs-Plugin |
| KI-Hintergrundentfernung | ✓ Eingebaut | Background-Removal-Plugin |
| Beauty-Filter | ✓ Eingebaut | Nicht verfügbar |
| Virtuelle Kamera | ✓ Mit KI-Hintergrund + Beauty | Einfach, ohne KI |
| OBS Project Import | ✓ Ein Klick | N/A |
| Szenenwechsel + Übergänge | ✓ Eingebaut (Fade/Luma/Slide) | ✓ Eingebaut (Fade/Cut) |
| Browser-Quelle | ✓ Eingebaut | ✓ Eingebaut |
| Hardware-Encoding (NVENC/QuickSync/AMF) | Automatisch erkannt | Manuelle Einrichtung |
| Mobile-Apps (iOS + Android) | ✓ Nativ | Keine Mobile-App |
| Handy als zusätzliche Kamera | ✓ Eingebaut | NDI HX oder Drittanbieter |
| Linux-Unterstützung | Nicht verfügbar | ✓ Nativ |
| Größe des Plugin-Ökosystems | Kleiner | 4.000+ Plugins |
| Lernkurve | Einfach | Steiler |
| Alter / Politur der Oberfläche | Modern | Funktional, veraltet |
Die meisten „OBS-Alternative“-Listen zeigen dieselbe Handvoll. Ehrliche Ein-Satz-Einschätzungen zu jeder:
Kostenlos, kein Wasserzeichen, Multistream + KI + virtuelle Kamera + Mobile eingebaut. Importiert OBS-Szenen. Am besten für Streamer, die die Stärke von OBS ohne die Plugin-Steuer wollen.
Eigentlich ein Fork von OBS mit eingebauten Overlays, Widgets und Chat. Gratis-Tarif; 19 $/Monat „Streamlabs Ultra“ für Multistream und Themes. Gehört Logitech.
Die Gratis-Version versieht deinen Stream mit einem Wasserzeichen. Premium für 5–15 $/Monat entfernt es und schaltet Funktionen frei. Schicke Oberfläche, aber das Wasserzeichen im Gratis-Tarif ist für die meisten ein K.-o.-Kriterium.
Neuer, macOS-first, moderne Oberfläche. Open Source. Heute kleinerer Funktionsumfang — eingeschränktes Multistreaming und derzeit keine Windows-Version. Eine zum Beobachten.
Browserbasiert, keine Installation nötig. Bis zu 6 Gäste im Studio. Abo (19+ $/Monat), weniger Kontrolle als ein Desktop-Encoder. Gut für Streams im Podcast-Stil mit entfernten Gästen.
SplitCam ist eine kostenlose OBS-Alternative, die einfacher einzurichten ist. Multistreaming, KI-Hintergrundentfernung, Beauty-Filter, virtuelle Kamera und Mobile-Apps sind hier eingebaut — in OBS braucht jede dieser Aufgaben ein Plugin. Außerdem importiert SplitCam deine bestehenden OBS-Szenensammlungen mit einem Klick, der Wechsel ist also verlustfrei. Weitere kostenlose Optionen: Streamlabs Desktop (OBS-Fork mit Overlays/Widgets), XSplit Broadcaster (Gratis-Tarif mit Wasserzeichen), Meld Studio (neuer, Mac-fokussiert).
Häufige Gründe: (1) OBS hat eine Lernkurve — zu viele Menüs für Gelegenheits-Streamer. (2) OBS hat kein eingebautes Multistreaming, keinen KI-Hintergrund und keine Beauty-Filter — für jedes davon installierst du ein eigenes Plugin. (3) Plugins müssen nach jedem OBS-Update gewartet werden. (4) OBS hat keine Mobile-Apps — du kannst nicht vom Handy streamen oder das Handy als zweite Kamera nutzen. (5) Hohe CPU-Last mit dem Software-Encoder (x264) auf älteren Rechnern.
In manchem besser — in anderem schwächer. SplitCam punktet mit: einfacherer Oberfläche, eingebautem Multistreaming/virtueller Kamera/KI-Hintergrund/Mobile-Apps, schnellerem Einstieg für Neulinge. OBS punktet mit: quelloffenem, prüfbarem Code, riesigem Plugin-Ökosystem (4000+ Plugins), mehr Community-Tutorials. Für die meisten Streamer — Gamer, YouTuber, Kirchen — ist SplitCam schneller eingerichtet und genutzt. Für Power-User, die jede mögliche Integration wollen und die Einrichtungszeit nicht scheuen, bleibt OBS die erste Wahl.
Ja — SplitCam hat einen OBS Project Import mit einem Klick. Wähle deine OBS-Szenensammlungs-JSON-Datei, klicke auf Import, und alle deine Szenen, Quellen und Übergänge erscheinen in SplitCam. Du musst nichts von Grund auf neu bauen. Entscheidest du dich, dass OBS doch besser zu dir passt, bleiben deine ursprünglichen OBS-Dateien unangetastet — der Wechsel ist umkehrbar.
Ja — SplitCam läuft nativ unter macOS 11+ (Big Sur und neuer), inklusive Apple Silicon (M1/M2/M3) und Intel-Macs. Die macOS-Version unterstützt die virtuelle Kamera-Ausgabe an Zoom/Teams/Meet/Discord/FaceTime, Hardware-Encoding über VideoToolbox und den vollen Funktionsumfang inklusive Multistreaming und KI-Hintergrund.
In der Regel ja, wenn beide Hardware-Encoding nutzen (NVENC bei Nvidia, QuickSync bei Intel, AMF bei AMD, VideoToolbox bei macOS). SplitCam erkennt den besten Hardware-Encoder automatisch; bei OBS muss man das manuell einstellen. Wenn du OBS bisher mit dem x264-Software-Encoder gefahren hast, senkt der Wechsel zu SplitCam (oder das Aktivieren von Hardware-Encoding in OBS) die CPU-Last meist von 30–60 % auf unter 10 %.
Nein — SplitCam ist proprietäre Closed-Source-Freeware. OBS Studio ist quelloffen unter GPLv2. Wenn quelloffener, prüfbarer Code ein hartes Muss ist (Unternehmensrichtlinie, Security-Review, Beitragsmodell), bleib bei OBS oder sieh dir Meld Studio an. SplitCam ist kostenlos im Sinne von „gratis“, nicht im Sinne von „frei“.
SplitCam hat ein kleineres Plugin-Ökosystem als OBS (mit 4000+ Community-Plugins). Die meisten Plugins, die Leute in OBS installieren, sind allerdings für Funktionen, die SplitCam bereits nativ enthält: Multistreaming, virtuelle Kamera, NDI, KI-Hintergrund, Browser-Quelle, Beauty-Filter, Replay-Buffer. Wenn du keine OBS-spezifischen Nischen-Plugins brauchst, brauchst du in SplitCam vielleicht gar keine Plugins.
Kostenloser Download. Keine Karte, keine Anmeldung, kein Wasserzeichen. Die komplette App bekommst du gleich bei der ersten Installation. Deine OBS-Installation bleibt genau dort, wo sie ist — der Wechsel ist umkehrbar.